* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt



* mehr
     Bekenntnisse

* Links
     Mein Praktikumsplatz


Webnews







Erster Eindruck: Presslufthammer

Zweiter Eindruck: es hat aufgehört zu regnen

Dritter Eindruck: welche Sprache sprechen die hier?!

 

Guten Morgen Welt!

Nachdem mich heute morgen der Lärm eines Presslufthammers von der Baustelle am Ende der Straße liebevoll aus dem Schlaf gerissen hat und der erste Blick auf die Uhr zeigte, dass es gerade mal 7:49h ist, wurde erstmal die Decke über den Kopf gezogen und sich noch mal rumgedreht.

Etwa eine Stunde später bin ich dann aber doch aufgestanden. Erstmal duschen, Musik anmachen, Frühstück bereiten.

Nach einigen Anfangsschwierigkeiten mit der Kaffeemaschiene (Muss der Kaffe wirklich aus der Seite überlaufen?!)  war es dann soweit: das erste Frühstück im neuen Zimmer.

Dann ging es an die Tagesplanung. Die aussieht wie folgt: Gegend erkunden.

Nicht sehr ausgereift der Plan, aber ich muss ja erstmal schauen, was es hier gibt bevor ich weiß wo ich hinwill. Außerdem gibt es noch ein paar Dinge zu erledigen und so lässt sich das ganze gut verbinden.

Sobald also der Herr Sommer endlich mit einer neuen Glühbirne für die Lampe im Bad wiederkommt kann es losgehen. Der Herr Sommer ist hier nämlich quasi der Hausmeister und wie es schein ein Urbayer. Verständigungsschwierigkeiten auf Grund der Sprache vorprogrammiert.

Warten wir also weiterhin. Wir können ja mal schauen, was die Aussict vom Balkon hergibt. Nach den gestrigen Regenfällen und der damit verbundenen Verwandlung in einen Pool ist er nämlich jetzt wieder trocken und somit begehbar.  

30.5.07 11:10


Servus aus München

Erster Eindruck: Regen

Zweiter Eindruck: Immer noch Regen

Dritter Eindruck: Nasse Schuhe


Heute also Ankunft in München. Nach gut sechs Stunden Fahrt im Regen und einiger (Ver)fahrerei hatten wir das Objekt doch noch gefunden.

Nur um dann festzustellen, dass wir an der falschen Adresse stehen da man mir doch noch ein Zimmer in dem anderen Haus freimachen konnte. Also wieder ins Auto gestiegen und wieder (ver)fahren. Wobei man sagen muss, dass meine Kartenlesekünste immer besser werden und ich langsam nicht mehr behaupten kann, keine Stadtpläne lesen und verstehen zu können! Am zweiten und diesmal dann auch richtigem Haus angekommen wurden wir erstmal freundlich ins nächste Bistro geschickt, da das Zimmer noch fertig gemacht werden musste. Auch kein Problem, die Mägen knurrten schon vor Hunger.

Dann endlich war es soweit und das Zimmer konnte bezogen werden. Nach einiger Hoch- und Runterfahrerei mit dem Aufzug (Hey, ich darf Aufzug fahren, schließlich ist das Zimmer im sechsten Stock!) waren dann auch endlich alle Koffer, Kisten und Tüten oben und konnten eingeräumt werden. Was mich dann auch einige Zeit kostete aber irgendwann war auch das geschafft und alles vestaut.

Tagesbilanz:
dreimal über die Verlängerungsschnurr im Zimmer gestolpert, gefühlte tausend mal irgendwo angeeckt, noch nichts gesucht ohne es zu finden.

 

 


29.5.07 23:17





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung